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Wir feiern indisch und österreichisch!

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Sister Lucy und zwei Maher-BewohnerInnen kommen wieder nach Österreich!
Lasst Euch inspirieren und berühren von besonderen Menschen, die durch Maher in Indien so viel bewegen. Dazu laden wir Euch herzlich ein! Mehrere Veranstaltungen stehen Euch zur Wahl:

>> Wir feiern indisch und österreichisch!

Pallak Paneer und Kartoffelsalat nebeneinander am Buffet? Wiener Lied gefolgt von indischem Tanz im Festtags-Sari?

Ja, genauso wollen wir feiern – grenzenlos und farbenfroh. Unsere indischen Gäste dürfen erleben, wie wir in Wien gerne Feste feiern – das können wir besonders gut! Gleichzeitig wollen wir auch erleben, was rauschende Feste in Maher ausmacht.

Wir freuen uns sehr über Euer Kommen!

Wann? Freitag, 20. September, 18 Uhr
Wo? Untere Weißgerberstraße 10, 1030 Wien

Damit wir das Fest gut planen können, bitten wir uns bescheid zu geben, ob Du mitfeiern möchtest.

>> Indisch kochen mit Lucy

 

 

Als Leiterin von Maher kommt sie selten dazu. Dabei kocht Lucy, Gründerin von Maher, leidenschaftlich und lecker! Von der Idee eines Workshops zur indischen Küche war sie gleich begeistert, denn…

  • Lucy liebt essen und kochen,
  • Lucy liebt mit Menschen im kleineren Rahmen zu plaudern und zu lachen,
  • und Lucy liebt „Service“: Anderen dienen, denn mit Großzügigkeit verändern wir die Welt.

Kocht mit Lucy und Subrabha indische Leckerbissen für das österreich-indische Fest und lasst euch ein in die duftende Kunst der indischen Küche!

Wann? Freitag, 20. September, 10 Uhr
Wo? Untere Weißgerberstraße 10, 1030 Wien
Wie viel?  Spende nach eigenem Ermessen

Damit wir den Workshop gut planen können, bitten wir uns bescheid zu geben, ob Du Interesse hast.

>> Seva India Festival: „Interfaith“, was ist das?

Zum zweiten Mal dreht sich beim Seva India Festival alles um indische Kultur, Küche, Projekte und Lebensweisen. Dieses Jahr ist Maher eingeladen, eine der besonders wichtigen Eigenschaften von Maher vorzustellen: „Interfaith“.

Mangesh ist als Kind nach Maher gekommen und hat Interreligiosität jeden Tag erlebt: Kinder und Erwachsene sitzen zusammen, in Meditation und Gebet vertieft – jeder und jede in der eigenen Religion, und doch alle zusammen: Das ist das Prinzip von Interfaith.

Hört Mangesh über diese friedensstiftende Bewegung und seine eigenen Erfahrungen dazu sprechen!

Wann? Samstag, 21. September
Wo? im Markhof, Markhofgasse 19

 

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Rising to new life – Fotoausstellung am Grazer Flughafen

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Mit der Ausstellung RISING TO NEW LIFE bringt der Fotograf David Kranzelbinder Menschen aus Indien in die Galerie am Grazer Flughafen, Abflug-Terminal, 1. Stock.

Eröffnung: 24. Juni, 18.30 Uhr
Die Ausstellung läuft bis 8. September.

Im Rahmen der Dreharbeiten für den Film „Schwesternherz – Sister Heart“, realisierte David Kranzelbinder 2015 eine Portraitserie in der Hilfsorganisation Maher in Indien.
Zu sehen ist, neben einer Kurzversion des Filmes, eine Auswahl aus insgesamt 600 Portraits von Kindern, von denen viele ohne Maher auf der Straße oder in Slums leben würden.
Maher ist Marathi und bedeutet Mutterhaus. Gegründet wurde die Organisation von Sister Lucy Kurien, die Maher bis heute leitet. Das interreligiöse Projekt widmet sich der Versorgung und Ausbildung von Menschen, die alleine keinen Ausweg mehr finden, sowie der Entwicklung indischer Dörfer. Bis heute hat Maher über 4000 Frauen, Kinder und Männer unterstützt.
Die Bilderserie wird erstmals in der Galerie am Flughafen Graz gezeigt.

David Kranzelbinder ist Fotograf, Filmemacher und Verantwortlicher für das Kulturprogramm des Artikel-VII-Kulturverein für Steiermark – Pavelhaus.

Geschichten der Menschlichkeit – Christines Erlebnisse in Maher

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Von praktischen Aufgaben wie Zimmer neu streichen bis besondere Hingucker wie Gedanken der Jugendlichen sichtbar machen – Christine hat in Maher viel in die Wege geleitet… und mindestens genauso viel geschenkt bekommen.

Lesen Sie Ihre Erfahrunge hier.

Viele, viele Projekte

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… 44
… 29
… 1.300

Wofür stehen diese Zahlen? Sie können sich sicher sein: Es sind Erfolgsindikatoren für Maher.

Alle Infos zu den vielen unterschiedlichen Einrichtungen von Maher finden Sie hier:

>> Homes and Buildings of Maher

@ Ulrike Biedendieck

 

Julias Rückkehr nach Maher

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„Bereits neuneinhalb Jahre ist es her, als ich im Sommer 2009, damals gemeinsam mit meinem Freund und einem weiteren Freund von uns, das erste Mal Maher in Indien besucht habe. Ich war von der ersten Sekunde an von Maher, der Freude und Herzlichkeit, die die Kinder und Frauen dort ausstrahlen und dem fröhlichen und positiven Miteinander, das dort gelebt wird, begeistert. Obwohl es damals mein erster Besuch in Maher war, fühlte es sich an, als wäre ich schon jahrelang Teil dieses großartigen, indischen Projektes. Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit dort, in der ich nicht nur einen tieferen Einblick in die indische Kultur und deren Schattenseiten, wie die Armut des Landes und das Kastensystem, sondern auch Geschwister und Freunde fürs Leben gewonnen hatte. Der Abschied war damals sehr emotional, hatte man sich doch so sehr an all die herzlichen Menschen und vor allem die süßen Kinder gewöhnt. Bereits damals war ich fest entschlossen, dass ich eines Tages wieder zurückkehren werde…

zwischen dem Jahr 2009 und 2018 (Tanaji und Joseph, bei meinem ersten Besuch 4 bzw 1,5 Jahre alt)

November 2018, fast zehn Jahre später, war es dann tatsächlich soweit. Aufgeregt und voller Vorfreude, wie sich Maher insgesamt und vor allem die Kinder und Frauen von damals in den vergangenen Jahren wohl entwickelt hatten, kam endlich der Tag, an dem ich am Pune Airport landete und Maher tatsächlich erneut besuchte. Und es war alles noch so unbeschreiblich herzlich und liebevoll, wie ich es in Erinnerung hatte – von der ersten Sekunde an fühlte ich mich wieder wie in meinem zweiten Zuhause. Ich hatte alte Fotos von Maher Kindern und Frauen mitgebracht und war ganz aufgeregt zu erfahren, was in den letzten zehn Jahren aus ihnen geworden ist und wie sie sich entwickelt hatten – zu groß war die Vorfreude, viele von ihnen wieder zu sehen.

Maher-Sportscamp mit den ehemaligen Vatsalyadham Kindern

Beim Maher-Sportscamp war es dann soweit, es hatte sich zwischen den mittlerweile Teenagern herumgesprochen, dass eine gewisse „Julia Didi“, nach den ehemalig kleinen Kindern, die in Vatsalyadham (einem der Maher-Häuser in dem wir im Jahr 2009 die meiste Zeit verbracht hatten) großgeworden sind, gefragt hatte und sich nach vielen Jahren wieder auf Besuch in Maher befindet. Und nach und nach kamen Teenies auf mich zugelaufen, die einen erkannte ich sofort an ihrem Gesicht, das sich über die Jahre nicht sehr verändert hatte, einige erkannte ich erst als sie mir ihren Namen nannten und wieder andere konnte ich erst beim Vergleich mit den alten Kinderfotos von ihnen, die ich mitgebracht und ihnen gezeigt hatte, wiedererkennen, da sie sich in den letzten Jahren so sehr verändert hatten. Die Wiedersehensfreude, die wir alle in diesem Moment verspürten, war unbeschreiblich schön und es fühlte sich so vertraut an, dass ich mich das erste Mal wortwörtlich als „Didi“ (indisch für große Schwester) fühlte, da ich die nun mittlerweile Teenies bzw jungen Erwachsenen ja bereits als (kleine) Kinder kennengelernt hatte und somit einen unmittelbaren Vergleich bzw Einblick in ihre Entwicklung hatte. Stunden vergingen, in denen ich den Kindern alte Fotos, Videos und sogar selbstgemachte Abschiedskarten und selbstgemalte Bilder von ihnen zeigte, die sie mir bei meinem ersten Abschied von Maher überreicht hatten. Auch erzählte ich ihnen die eine oder andere Geschichte bzw Erinnerung, die ich noch an sie hatte, denn manche Erlebnisse bzw die herzige Gesten wird man einfach nie vergessen .

Indische Hochzeit in Maher

Ich bin unglaublich dankbar dafür, auch bei meinem zweiten Maher-Besuch einerseits einen Einblick in so viele neue Maher-spezifische Entwicklungen, wie zB neu errichtete Maher-Häuser oder das jährliche Maher Sportscamp, andererseits jedoch auch einen weiteren, tiefen Einblick in die indische Kultur, wie zB die kunterbunten Hochzeiten, Schul-Tanz-Veranstaltungen oder Preisverleihungen an Sr Lucy, bekommen zu haben.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Entwicklung, die einerseits Maher als Organisation per se in den letzten Jahren gemacht hat, aber andererseits auch die extrem positive Entwicklung, die die Maher-Kinder und Frauen, die ich bei meinem ersten Besuch schon kennenlernen durfte, gemacht haben, einfach großartig ist!

Angesicht der sehr spannenden und aufregenden Zeit in Maher war der Abschied auch dieses Jahr wieder sehr schwer – es überwiegt jedoch bereits jetzt die Vorfreude auf den nächsten, zukünftigen Maher-Besuch!“

Erlebnisse von Julia Tsikaloudakis

Weihnachtsbrief 2018 von Sister Lucy

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Weihnachtsnews und -wünsche von Sister Lucy aus Maher!

>> MAHER Christmas Newsletter – 2018

Maher Movie Brunch – mit Herz

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… im doppelten Sinn:

  • „Sisters Heart“ heißt der Film, der auf verzaubernde Weise zeigt, wie Sister Lucy mit Maher in Indien wirkt.
  • „Herzenskultur“ ist die Lebensweise in Maher, die uns so inspiriert und von der wir viel lernen können.

Beim Maher-Movie-Brunch im Markhof haben wir versucht, diese Herzenskultur mit unseren FreundInnen, Bekannten und anderen Maher-Interessierten zu teilen. DANKE an alle, die sich bei diesem gemütlichen Brunch-Vormittag am 1. Dezember 2018 eingebracht haben!

Und danke auch für Eure Spenden! Dank Euch konnten wir etwa 750 Euro nach Maher schicken, ein super Weihnachtsgeschenk!

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Ein paar mehr Infos und Bilder in unserem Newsletter!

Ein Schulbus wird echt!

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Fenster, Auspuff, Räder und die ganze Karosserie konnte man kaufen, halt aus Papier.

Die Gäste bei der Maher-Veranstaltung im Oktober 2017 in Wien, kauften Papier-Puzzleteile und am Schluss hatten wir ein wunderschönes Symbol von unserem Beitrag für den neuen Maher-Schulbus in Jharkand/Indien zusammengeklebt.

 

Jetzt ist der Bus – aus Metall und 3-dimensional – tatsächlich in Jharkand mit Schulkindern unterwegs. Vielen Dank an alle UnterstützerInnen!

 

 

Bernhard Girardi – ein Salzburger Maher-Großvater

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Bernhard Girardi – ein Salzburger Maher-Großvater

Bernhard Girardi hat Sister Lucy von Beginn an unterstützt, ihre Vision umzusetzen. Er hat sie motiviert, ihr den Rücken gestärkt und jahrelang für finanzielle Untersützung aus Österreich gesorgt. Im April 2018 ist der Maher-Großvater gestorben.

Sister Lucy drückt ihre Liebe und Dankbarkeit zu ihm in einem Nachruf aus:

„Hier sitze ich und versuche, ein paar Zeilen zu schreiben, jedoch mein Geist ist verwirrt und mein Herz schwer von Schmerz und Trauer.

Ihr alle wisst sehr gut, dass Euer Gatte und Vater eine tiefe Verbindung mit Maher pflegte. Aber ich schreibe dies, weil ich möchte, dass Ihr wisst, wie dankbar ich ihm und auch Dir, Gusti bin.

Wenn wir heute eine Heimat, genannt Maher, haben in dieser Welt, dann verdanken wir das zu einem großen Teil Bernhard, der uns mit all seiner Liebe und seiner Ermutigung für diese Idee überschüttet hat. Er stand auf meiner Seite, als nur wenige den Mut zur Hilfe hatten. In 1993 war Maher nur ein Traum. Aber als Bernhard mich in den frühen Neunziger Jahren besuchte und mir sagte, ich solle weitermachen, begann der Traum Gestalt anzunehmen. Während ich einige Zeit brauchte um Vertrauen zu fassen und seine Hilfe anzunehmen, war Bernhard seit dieser Zeit ein liebevoller Bruder, ein fürsorglicher Freund und einzigartiger Wohltäter. Manchmal war er besorgt und sogar verärgert über Mahers starkes Wachstum. Es war nicht ungewöhnlich, dass er mit mir schimpfte und aufgebacht war. Aber schließlich zeigte er beispielhaftes Verständnis und den aufrichtigen Wunsch, mir bei meinen Ideen zu helfen. Mir fehlen einfach die Worte, mich dafür bei Bernhard zu bedanken.

Gusti, Du hast einen liebenden Gatten verloren. Bernhard und Roland, Ihr habt einen liebenden Vater verloren. Auch Eure Kinder werden ihn sicherlich vermissen. Wahrscheinlich so wie sie, hat auch Maher eine wesentliche Unterstützung in Form eines liebevollen Großvaters verloren. Ich weiß jedoch, dass er uns allen im Geiste ganz nahe ist. Wir werden ihn für viele Jahre in unseren Herzen bewahren. Sein Vermächtnis ist für immer in jedem Herz der Maher Familie verwahrt.

In allen unseren Häusern haben wir seiner im Gebet gedacht. In unserer Zentrale in Vadu hielten wir eine besondere Andacht und haben auch eine Kokosnusspalme in seinem Namen gepflanzt.

Danke Bernhard für alles, was Du für Maher gewesen bist.

In Liebe,

Sr. Lucy“

 

Auch Pater Francis D’Sa, ein weiterer wichtiger Maher-Unterstützer, denkt mit folgendem Nachruf mit voller Liebe an Bernhard Girardi zurück:

„Some weeks back Sr. Lucy rang me up saying that Bernard Girardi’s niece from Eugendorf, Austria, had telephoned saying that her maternal uncle Bernard (67) had died in his sleep. This was shocking news for me because of the significance of this man in the history of Maher’s beginning in Austria.

Here’s a brief sketch of the early happenings.

The University of Salzburg, Austria invited me as Guest Professor to lecture on Cross-Cultural Theology for a semester in the spring of 1993. 

Hardly had I begun the lectures I was laid low by a heart attack. This was surprising because the workload was far from heavy, the surroundings breath-taking and the people friendly. I was staying with the Sacred Heart Fathers in Liefering on the outskirts of Salzburg. I can never forget their uncommon friendliness; they treated me with great affection. They have remained life-long friends.

The heart attack was really the beginning of the Maher-movement, as I shall presently explain. After the stay in the intensive care station and then the hospital where I received really good care (in spite of dire warnings of what to expect) I was taken to the Rehabilitationszentrum in Grossgemein, outside of Salzburg for four weeks. There we could receive guests in the afternoons.

Among the guests that I welcomed was a former fellow student at the University of Innsbruck where I had studied theology for four years (1964-68). We met after 35 years; he had become a famous jurist. He had brought along with him a friend, who was not known to me.  This turned out to be Bernard Girardi. My jurist friend and I exchanged a lot of news items. Then he wanted to know among other things what our latest plans in India were. Till then my Germans friends and I were taking young Indians for specialized training to Austria, Italy, etc. but that was not a successful idea. Just at that point of time, Sr. Noelline (with whom I had started a project for women in the environs of De Nobili College a couple of years before) had herself begun along with a young fellow sister, Sr. Lucy, work for women in distress. They had hired a room or two to shield women who were going through difficulties with their husbands, etc. They had spoken with me of starting something permanent for such women but away from the town because of their husbands creating a lot of trouble for the women and for the Sisters who were looking after them. It is this idea that I put before the two visiting gentlemen, least thinking that the guest who was listening would be enthused by it.

To my great surprise he turned up to see me the following afternoon bringing with him his wife and two grown-up sons. When introducing them to me he explained to me that they were a semi-professional musical family, playing on different occasions for different groups. The sons were accomplished violin players and the parents could handle a variety of instruments. Bernard Girardi himself was a teacher by profession and a hobby artist. After this introduction, he asked me to present to his wife and sons the idea of the project of helping women in distress as I had done the previous day. Of course, the project was only in spe. I did this briefly. Hardly had I finished, the two young men said enthusiastically that they would organize a music festival in their village Eugendorf for this project. These were not empty words. They were true to their word. Within two months this was the first event for Maher in late summer 1993.

But it didn’t stop with that. Bernard went to his Parish Priest and his councilors in Eugendorf and convinced them that they should visit me in Pune and study the project in spe and, if possible, support it. The Parish Priest knew me because I had helped out in his parish. He brought his councilors along with him to Pune. I had invited Sr. Noelline and Sr. Lucy to the meeting, which was conducted in German since our Austrian guests didn’t know English.

The two sisters explained that the first thing that was needed was a house for the women. I explained to our Austrian visitors that Sr. Noelline would not be in a position to take over this project because the house needed to be outside of Pune so that the husbands of the women wanting to create problems for the women and the Sisters would not find it easy of approach. Besides all this, searching for a new place out in the villages is a thing that would be impossible for Sr. Noelline. They understood and agreed.

On their part they went a step further and promised that they would try to get the political community of Eugendorf to be part of this enterprise and, if I am not mistaken, this became a reality for some time. In all this Bernard Girardi was the one in the background who put the bits and pieces together. Once when I was in Eugendorf he took me to the home for the aged to show me some of his paintings, which he had sold in order to donate the proceeds to Maher. Whatever Bernard could do to earn money for Maher he didn’t hesitate to do. For Bernard, Maher was not a one-time affair but a life-long attachment to Pune, India.

On a personal note, I have experienced the hospitality of the Girardi Family and their commitment to Maher beyond the call of duty.

Exactly a year ago when I gave a series of talks to about twenty women and men in the Salzburg Alps (Maria Kirchental) Bernard and his wife Gusti (in a wheelchair) came to visit me. That was the last time we met. I shall always remember him with gratitude for his services to Maher. My friendship with him was something special!

Francis X. D’Sa, Pune

1st May 2018″

Danke Zotter!

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Mmmmmhhh, Schokolade! Ein großes Danke an die Zotter-Manufaktur, die vielen Kindern in Maher anfang des Jahres 2018 ein schokoladiges Lächeln ins Gesicht gezaubert hat!

Wolfgang Schwaiger vom MAHER-Team Österreich hat den Kindern die fairen Schokis persönlich gebracht.

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