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Julias Rückkehr nach Maher

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„Bereits neuneinhalb Jahre ist es her, als ich im Sommer 2009, damals gemeinsam mit meinem Freund und einem weiteren Freund von uns, das erste Mal Maher in Indien besucht habe. Ich war von der ersten Sekunde an von Maher, der Freude und Herzlichkeit, die die Kinder und Frauen dort ausstrahlen und dem fröhlichen und positiven Miteinander, das dort gelebt wird, begeistert. Obwohl es damals mein erster Besuch in Maher war, fühlte es sich an, als wäre ich schon jahrelang Teil dieses großartigen, indischen Projektes. Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit dort, in der ich nicht nur einen tieferen Einblick in die indische Kultur und deren Schattenseiten, wie die Armut des Landes und das Kastensystem, sondern auch Geschwister und Freunde fürs Leben gewonnen hatte. Der Abschied war damals sehr emotional, hatte man sich doch so sehr an all die herzlichen Menschen und vor allem die süßen Kinder gewöhnt. Bereits damals war ich fest entschlossen, dass ich eines Tages wieder zurückkehren werde…

zwischen dem Jahr 2009 und 2018 (Tanaji und Joseph, bei meinem ersten Besuch 4 bzw 1,5 Jahre alt)

November 2018, fast zehn Jahre später, war es dann tatsächlich soweit. Aufgeregt und voller Vorfreude, wie sich Maher insgesamt und vor allem die Kinder und Frauen von damals in den vergangenen Jahren wohl entwickelt hatten, kam endlich der Tag, an dem ich am Pune Airport landete und Maher tatsächlich erneut besuchte. Und es war alles noch so unbeschreiblich herzlich und liebevoll, wie ich es in Erinnerung hatte – von der ersten Sekunde an fühlte ich mich wieder wie in meinem zweiten Zuhause. Ich hatte alte Fotos von Maher Kindern und Frauen mitgebracht und war ganz aufgeregt zu erfahren, was in den letzten zehn Jahren aus ihnen geworden ist und wie sie sich entwickelt hatten – zu groß war die Vorfreude, viele von ihnen wieder zu sehen.

Maher-Sportscamp mit den ehemaligen Vatsalyadham Kindern

Beim Maher-Sportscamp war es dann soweit, es hatte sich zwischen den mittlerweile Teenagern herumgesprochen, dass eine gewisse „Julia Didi“, nach den ehemalig kleinen Kindern, die in Vatsalyadham (einem der Maher-Häuser in dem wir im Jahr 2009 die meiste Zeit verbracht hatten) großgeworden sind, gefragt hatte und sich nach vielen Jahren wieder auf Besuch in Maher befindet. Und nach und nach kamen Teenies auf mich zugelaufen, die einen erkannte ich sofort an ihrem Gesicht, das sich über die Jahre nicht sehr verändert hatte, einige erkannte ich erst als sie mir ihren Namen nannten und wieder andere konnte ich erst beim Vergleich mit den alten Kinderfotos von ihnen, die ich mitgebracht und ihnen gezeigt hatte, wiedererkennen, da sie sich in den letzten Jahren so sehr verändert hatten. Die Wiedersehensfreude, die wir alle in diesem Moment verspürten, war unbeschreiblich schön und es fühlte sich so vertraut an, dass ich mich das erste Mal wortwörtlich als „Didi“ (indisch für große Schwester) fühlte, da ich die nun mittlerweile Teenies bzw jungen Erwachsenen ja bereits als (kleine) Kinder kennengelernt hatte und somit einen unmittelbaren Vergleich bzw Einblick in ihre Entwicklung hatte. Stunden vergingen, in denen ich den Kindern alte Fotos, Videos und sogar selbstgemachte Abschiedskarten und selbstgemalte Bilder von ihnen zeigte, die sie mir bei meinem ersten Abschied von Maher überreicht hatten. Auch erzählte ich ihnen die eine oder andere Geschichte bzw Erinnerung, die ich noch an sie hatte, denn manche Erlebnisse bzw die herzige Gesten wird man einfach nie vergessen .

Indische Hochzeit in Maher

Ich bin unglaublich dankbar dafür, auch bei meinem zweiten Maher-Besuch einerseits einen Einblick in so viele neue Maher-spezifische Entwicklungen, wie zB neu errichtete Maher-Häuser oder das jährliche Maher Sportscamp, andererseits jedoch auch einen weiteren, tiefen Einblick in die indische Kultur, wie zB die kunterbunten Hochzeiten, Schul-Tanz-Veranstaltungen oder Preisverleihungen an Sr Lucy, bekommen zu haben.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Entwicklung, die einerseits Maher als Organisation per se in den letzten Jahren gemacht hat, aber andererseits auch die extrem positive Entwicklung, die die Maher-Kinder und Frauen, die ich bei meinem ersten Besuch schon kennenlernen durfte, gemacht haben, einfach großartig ist!

Angesicht der sehr spannenden und aufregenden Zeit in Maher war der Abschied auch dieses Jahr wieder sehr schwer – es überwiegt jedoch bereits jetzt die Vorfreude auf den nächsten, zukünftigen Maher-Besuch!“

Erlebnisse von Julia Tsikaloudakis

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Weihnachtsbrief 2018 von Sister Lucy

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Weihnachtsnews und -wünsche von Sister Lucy aus Maher!

>> MAHER Christmas Newsletter – 2018

Maher Movie Brunch – mit Herz

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… im doppelten Sinn:

  • „Sisters Heart“ heißt der Film, der auf verzaubernde Weise zeigt, wie Sister Lucy mit Maher in Indien wirkt.
  • „Herzenskultur“ ist die Lebensweise in Maher, die uns so inspiriert und von der wir viel lernen können.

Beim Maher-Movie-Brunch im Markhof haben wir versucht, diese Herzenskultur mit unseren FreundInnen, Bekannten und anderen Maher-Interessierten zu teilen. DANKE an alle, die sich bei diesem gemütlichen Brunch-Vormittag am 1. Dezember 2018 eingebracht haben!

Und danke auch für Eure Spenden! Dank Euch konnten wir etwa 750 Euro nach Maher schicken, ein super Weihnachtsgeschenk!

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Ein paar mehr Infos und Bilder in unserem Newsletter!

Ein Schulbus wird echt!

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Fenster, Auspuff, Räder und die ganze Karosserie konnte man kaufen, halt aus Papier.

Die Gäste bei der Maher-Veranstaltung im Oktober 2017 in Wien, kauften Papier-Puzzleteile und am Schluss hatten wir ein wunderschönes Symbol von unserem Beitrag für den neuen Maher-Schulbus in Jharkand/Indien zusammengeklebt.

 

Jetzt ist der Bus – aus Metall und 3-dimensional – tatsächlich in Jharkand mit Schulkindern unterwegs. Vielen Dank an alle UnterstützerInnen!

 

 

Bernhard Girardi – ein Salzburger Maher-Großvater

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Bernhard Girardi – ein Salzburger Maher-Großvater

Bernhard Girardi hat Sister Lucy von Beginn an unterstützt, ihre Vision umzusetzen. Er hat sie motiviert, ihr den Rücken gestärkt und jahrelang für finanzielle Untersützung aus Österreich gesorgt. Im April 2018 ist der Maher-Großvater gestorben.

Sister Lucy drückt ihre Liebe und Dankbarkeit zu ihm in einem Nachruf aus:

„Hier sitze ich und versuche, ein paar Zeilen zu schreiben, jedoch mein Geist ist verwirrt und mein Herz schwer von Schmerz und Trauer.

Ihr alle wisst sehr gut, dass Euer Gatte und Vater eine tiefe Verbindung mit Maher pflegte. Aber ich schreibe dies, weil ich möchte, dass Ihr wisst, wie dankbar ich ihm und auch Dir, Gusti bin.

Wenn wir heute eine Heimat, genannt Maher, haben in dieser Welt, dann verdanken wir das zu einem großen Teil Bernhard, der uns mit all seiner Liebe und seiner Ermutigung für diese Idee überschüttet hat. Er stand auf meiner Seite, als nur wenige den Mut zur Hilfe hatten. In 1993 war Maher nur ein Traum. Aber als Bernhard mich in den frühen Neunziger Jahren besuchte und mir sagte, ich solle weitermachen, begann der Traum Gestalt anzunehmen. Während ich einige Zeit brauchte um Vertrauen zu fassen und seine Hilfe anzunehmen, war Bernhard seit dieser Zeit ein liebevoller Bruder, ein fürsorglicher Freund und einzigartiger Wohltäter. Manchmal war er besorgt und sogar verärgert über Mahers starkes Wachstum. Es war nicht ungewöhnlich, dass er mit mir schimpfte und aufgebacht war. Aber schließlich zeigte er beispielhaftes Verständnis und den aufrichtigen Wunsch, mir bei meinen Ideen zu helfen. Mir fehlen einfach die Worte, mich dafür bei Bernhard zu bedanken.

Gusti, Du hast einen liebenden Gatten verloren. Bernhard und Roland, Ihr habt einen liebenden Vater verloren. Auch Eure Kinder werden ihn sicherlich vermissen. Wahrscheinlich so wie sie, hat auch Maher eine wesentliche Unterstützung in Form eines liebevollen Großvaters verloren. Ich weiß jedoch, dass er uns allen im Geiste ganz nahe ist. Wir werden ihn für viele Jahre in unseren Herzen bewahren. Sein Vermächtnis ist für immer in jedem Herz der Maher Familie verwahrt.

In allen unseren Häusern haben wir seiner im Gebet gedacht. In unserer Zentrale in Vadu hielten wir eine besondere Andacht und haben auch eine Kokosnusspalme in seinem Namen gepflanzt.

Danke Bernhard für alles, was Du für Maher gewesen bist.

In Liebe,

Sr. Lucy“

 

Auch Pater Francis D’Sa, ein weiterer wichtiger Maher-Unterstützer, denkt mit folgendem Nachruf mit voller Liebe an Bernhard Girardi zurück:

„Some weeks back Sr. Lucy rang me up saying that Bernard Girardi’s niece from Eugendorf, Austria, had telephoned saying that her maternal uncle Bernard (67) had died in his sleep. This was shocking news for me because of the significance of this man in the history of Maher’s beginning in Austria.

Here’s a brief sketch of the early happenings.

The University of Salzburg, Austria invited me as Guest Professor to lecture on Cross-Cultural Theology for a semester in the spring of 1993. 

Hardly had I begun the lectures I was laid low by a heart attack. This was surprising because the workload was far from heavy, the surroundings breath-taking and the people friendly. I was staying with the Sacred Heart Fathers in Liefering on the outskirts of Salzburg. I can never forget their uncommon friendliness; they treated me with great affection. They have remained life-long friends.

The heart attack was really the beginning of the Maher-movement, as I shall presently explain. After the stay in the intensive care station and then the hospital where I received really good care (in spite of dire warnings of what to expect) I was taken to the Rehabilitationszentrum in Grossgemein, outside of Salzburg for four weeks. There we could receive guests in the afternoons.

Among the guests that I welcomed was a former fellow student at the University of Innsbruck where I had studied theology for four years (1964-68). We met after 35 years; he had become a famous jurist. He had brought along with him a friend, who was not known to me.  This turned out to be Bernard Girardi. My jurist friend and I exchanged a lot of news items. Then he wanted to know among other things what our latest plans in India were. Till then my Germans friends and I were taking young Indians for specialized training to Austria, Italy, etc. but that was not a successful idea. Just at that point of time, Sr. Noelline (with whom I had started a project for women in the environs of De Nobili College a couple of years before) had herself begun along with a young fellow sister, Sr. Lucy, work for women in distress. They had hired a room or two to shield women who were going through difficulties with their husbands, etc. They had spoken with me of starting something permanent for such women but away from the town because of their husbands creating a lot of trouble for the women and for the Sisters who were looking after them. It is this idea that I put before the two visiting gentlemen, least thinking that the guest who was listening would be enthused by it.

To my great surprise he turned up to see me the following afternoon bringing with him his wife and two grown-up sons. When introducing them to me he explained to me that they were a semi-professional musical family, playing on different occasions for different groups. The sons were accomplished violin players and the parents could handle a variety of instruments. Bernard Girardi himself was a teacher by profession and a hobby artist. After this introduction, he asked me to present to his wife and sons the idea of the project of helping women in distress as I had done the previous day. Of course, the project was only in spe. I did this briefly. Hardly had I finished, the two young men said enthusiastically that they would organize a music festival in their village Eugendorf for this project. These were not empty words. They were true to their word. Within two months this was the first event for Maher in late summer 1993.

But it didn’t stop with that. Bernard went to his Parish Priest and his councilors in Eugendorf and convinced them that they should visit me in Pune and study the project in spe and, if possible, support it. The Parish Priest knew me because I had helped out in his parish. He brought his councilors along with him to Pune. I had invited Sr. Noelline and Sr. Lucy to the meeting, which was conducted in German since our Austrian guests didn’t know English.

The two sisters explained that the first thing that was needed was a house for the women. I explained to our Austrian visitors that Sr. Noelline would not be in a position to take over this project because the house needed to be outside of Pune so that the husbands of the women wanting to create problems for the women and the Sisters would not find it easy of approach. Besides all this, searching for a new place out in the villages is a thing that would be impossible for Sr. Noelline. They understood and agreed.

On their part they went a step further and promised that they would try to get the political community of Eugendorf to be part of this enterprise and, if I am not mistaken, this became a reality for some time. In all this Bernard Girardi was the one in the background who put the bits and pieces together. Once when I was in Eugendorf he took me to the home for the aged to show me some of his paintings, which he had sold in order to donate the proceeds to Maher. Whatever Bernard could do to earn money for Maher he didn’t hesitate to do. For Bernard, Maher was not a one-time affair but a life-long attachment to Pune, India.

On a personal note, I have experienced the hospitality of the Girardi Family and their commitment to Maher beyond the call of duty.

Exactly a year ago when I gave a series of talks to about twenty women and men in the Salzburg Alps (Maria Kirchental) Bernard and his wife Gusti (in a wheelchair) came to visit me. That was the last time we met. I shall always remember him with gratitude for his services to Maher. My friendship with him was something special!

Francis X. D’Sa, Pune

1st May 2018″

Danke Zotter!

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Mmmmmhhh, Schokolade! Ein großes Danke an die Zotter-Manufaktur, die vielen Kindern in Maher anfang des Jahres 2018 ein schokoladiges Lächeln ins Gesicht gezaubert hat!

Wolfgang Schwaiger vom MAHER-Team Österreich hat den Kindern die fairen Schokis persönlich gebracht.

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Geschichten von Maher – Lucy in Wien Oktober 2017

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Sister Lucy und Shirley waren im Oktober 2017 in Wien, lernten die indischen Theatermacher Jana Sanskriti kennen und viele unserer Freunde und Bekannten konnten ein bisschen in die Geschichten von Maher eintauchen. Wir sind so glücklich über die schönen Begegnungen!
Danke für Euer Kommen, Eure Unterstützugn und Eure Neugier!

Trefft Sister Lucy in Österreich!

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Samstag, 14. Oktober, 18 – 21 Uhr
im HUB, Lindengasse 56, 1070 Wien

Ihre Vorschau von der Schriftart samarkan

Ein indischer Abend verführt Euch mit Klängen, nach Curry duftenden Speisen und vor allem den Geschichten von Sister Lucy in eine ferne Welt. Fern –  und doch so nah, denn die Schicksale von den vielen Menschen, die durch Maher ein neues Leben starten konnten, gehen uns alle etwas an.

Durch Sister Lucy wird uns eines klar: Es geht nicht darum Mitleid zu haben oder traurig zu sein über die Armut vieler Menschen, sondern Mut zu schöpfen aus der eigenen Möglichkeit etwas zu verändern.
Lassen Sie sich inspirieren! Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Um Anmeldung wird gebeten:
hilfe@maher.at oder bei Christine Lendorfer: +43(0)69911367676

Neue Regeln für Spendenabsetzbarkeit

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Achtung:

Ist Gott so klein, dass ihn nur eine Religion in Besitz nehmen kann?

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Christine Lendorfer lässt uns in die berührenden Erlebnisse ihrer Reise nach Maher im Februar 2017 eintauchen. Part 6:

Maher ist sehr schnell gewachsen und betreut mittlerweile dank eurer Unterstützung 850 Kinder, über 300 Frauen und 87 Männer in 3 indischen Bundesstaaten. Ich habe erlebt, wie in Apti das 10-jährige Jubiläum des Maher-Kinderheimes gefeiert und dieses Fest mit dem hinduistischen Neujahrsfest verbunden wurde. Dieses Haus wurde von der Vienna International School gespendet und daher war ich als Vertreterin dieser Schule der besondere Ehrengast. Die Dorfbewohner sind heute stolz, dass Waisenkinder in ihr Dorf eingezogen sind und man spürte, dass sie volles Vertrauen für die Mitarbeiter von Maher haben. Das war nicht immer so.

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Heute gibt es in Apti viele von Maher organisierte Veranstaltungen für die Dorfbewohner. Aufklärungsarbeit wird in Form von Straßentheatern geleistet, eine Selbsthilfegruppe und ein Sparverein wurden gegründet. Wer soziale Probleme hat, wendet sich an die Sozialarbeiter von Maher. Sr. Lucy hat auch in der Zeit meines Aufenthaltes eine Interfaith Association for Service to Humanity and Nature gegründet. Mitglied kann jede/r werden, die/der sich mit den Idealen dieser Gemeinschaft identifizieren kann. (siehe http://www.maherashram.org). Der Respekt vor allen Religionen war Maher immer ein Anliegen und die Frage „Ist Gott so klein, dass nur eine Religion ihn in Besitz nehmen kann?“ findet man in allen Maher-Häusern an irgendeiner Wand. Für mich war diese Reise nach Maher ein Grund mehr, Maher zu unterstützen. Ich erlebte das glückliche Lächeln der Kinder, die Dankbarkeit der Frauen, die Selbstverständlichkeit gegenseitiger Unterstützung, ich erlebte den liebenden Geist von Maher ebenso wie die professionelle Abwicklung der Geschäfte eines wachsenden
Unternehmens.

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Maher ist eine gesunde Organisation, die sich voll und ganz in den Dienst der Armen stellt, Frauen und Kindern ein neues Selbstvertrauen und im Grunde ein neues Leben gibt, Männer von der Straße einsammelt, um ihnen einen neuen Anfang zu ermöglichen. Die Aufklärungsarbeit für die ländliche Bevölkerung ist ebenso eine Notwendigkeit wie die Erziehungsarbeit für Kleinkinder und die Fürsorge für ungewollt schwangere Mädchen (oft das Produkt von Vergewaltigungen). Maher versucht, die wesentlichen Bedürfnisse Indiens an der Wurzel anzupacken und zu helfen so gut es eben geht. Auch dank Ihrer Hilfe!
Danke, dass Sie dieses großartige Projekt unterstützen!

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