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Archiv der Kategorie: Allgemein

Video-Call mit Sister Lucy

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Wir laden Sie ganz herzlich ein, von Lucy persönlich Einblicke in das aktuelle Leben in Maher zu bekommen! Es ist so erbaulich, wie positiv sie weiterhin sind, obwohl es in Indien durch Covid19 natürlich drunter und drüber geht und auch Maher stark betroffen ist.

WANN? Dienstag, 5. Mai, 17:30 Uhr
WIE? bei einem zoom-Video-Call

Dieser Link führt Sie direkt dort hin:
https://us02web.zoom.us/j/89480823907

(Ihr erster Video-Call mit zoom? In diesem Beitrag ganz unten finden Sie eine Anleitung.)

Sister Lucy, Mangesh und Gaus werden uns mit Bildern und Anekdoten berichten, wie ihr Alltag gerade aussieht. Die Quarantäne ist viel schwieriger zu organisieren als bei uns und viele Menschen bitten Maher um Hilfe. Neben alldem genießen die Kinder und auch Sister Lucy die gemeinsame Zeit, die sie sonst selten haben. 🙂

Wir werden das Gespräch moderieren und Sie haben die Möglichkeit Fragen an Lucy, Mangesh und Gaus zu stellen. Etwa eine Stunde werden wir uns insgesamt Zeit nehmen.

Lucys positive Energie ist ansteckend! Hoffentlich kann sie diese nächsten Dienstag mit Ihnen teilen, sie freut sich schon drauf. Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie teilnehmen werden.

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Maher Weihnachtsbrief 2019

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Christine Lendorfer, Obfrau von Maher Österreich beschenkt uns wie jedes Jahr mit ihren Gedanken und vielen Gründen, warum es sich lohnt Maher in Indien zu unterstützen:

MAHER Weihnachtsbrief 2019

Aktuelle Daten über Maher

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Maher ist um Transparenz bemüht. Unterstützerinnen und Unterstützer sollen erfahren, wo und in welcher Weise ihr Beitrag wirksam wird. Hier finden Sie zwei Aufstellungen mit aktuellen Daten von Maher in Indien:

So viel vorweg:

  • 49 Maher-Heime bieten Menschen ein zu Hause. 39 davon sind in Maharastra.
  • 84 Männer leben in drei dieser Heime. Die Aufnahme von Männernin Maher ist eine Entwicklung der letzten Jahre.
  • 1.254 Menschen sind aktuell in Maher zuhause. Neben Verpflegung und medizinischer Versorgung bekommen sie dort einen Familienersatz, die Möglichkeit ihre Religion zu leben und Zukunftsperspektiven.

Maher in Wien – was für ein Fest!

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Wenn Menschen, die in Maher wirken, nach Österreich kommen, ist das für uns immer bewegend. Dieses Mal, im September 2019, war es nicht nur wirklich bewegend, sondern auch bewegt: So viele tolle Aktivitäten, so viele freudvolle Tänze, so viele Menschen, die Sister Lucy und ihre BegleiterInnen kennen lernen konnten …

Wir, das Team vom Verein Maher Österreich, sagen DANKE.
Danke für das gemeinsame Feiern, Danke für die vielen Interviews, die Maher noch bekannter gemacht haben, Danke für die Inspiration und Tiefe von Gesprächen über Maher und nicht zuletzt Danke für 5.100 Euro! Mit diesem Geld kann Maher beginnen, eine Garage zu bauen für den Bus, den wir mit Ihren Spenden ja bereits 2018 realisieren konnten!

Bilder sagen mehr als 1000 Worte:

Lucy, Suprabha und Mangesh kommen in Wien an und wir feiern Lucys Geburtstag! 🙂

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Die Vienna International School ist seit Jahren ein treuer Begleiter von Maher.

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Lucy und Suprabha geben neugierigen WienerInnen einen Kochkurs mit indischen Köstlichkeiten:

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Indisch-österreichisch ist eine wundervolle Kombination – auf jeden Fall wenn es ums Feste feiern geht. Das wissen wir jetzt:

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Die wundervolle Kindertanz ist von der lieben Namitha George einstudiert worden.

Sehr lustig war auf alle Fälle der Bollywood-Flashmob!

SEVA bedeutet Geben ohne etwas zurückzufordern. Beim SEVA India Festival erzählte Lucy  über Maher, und Mangesh über seinen Lebensweg vom „unberührbaren“ Straßenkind zum Studenten an einer bedeutenden Uni in Pune. Und über den neuen Verein „Interfaith„, der das Ziel hat, die Barrieren zwischen den Religionen aufzulösen.

Am schönen Wolfsberg konnten noch mehr Menschen Lucy, Mangesh und Suprabha treffen. Fotos: © Alexander Petschnig – vielen Dank!!

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Die Freunde von Maher der Lazaristenkirche in Wien unterstützen Lucy und ihre Projekte auch schon seit Jahren! Und danach ging es ab nach Salzburg.

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Maher unterwegs in Österreich

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Natürlich waren Lucy, Mangesh und Suprabha nicht nur in Wien. Sie besuchten viele andere Orte in Österreich, die Maher seit Jahren unterstützen!

Zu Besuch bei der unglaublichen Ausstellung am Flughafen Graz, sowie bei Herrn Zotter!

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Zu Besuch im Theresianum in Eisenstadt:

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Und ein wunderschönes Foto von Sister Lucy in Salzburg!

Rising to new life – Fotoausstellung am Grazer Flughafen

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Mit der Ausstellung RISING TO NEW LIFE bringt der Fotograf David Kranzelbinder Menschen aus Indien in die Galerie am Grazer Flughafen, Abflug-Terminal, 1. Stock.

Eröffnung: 24. Juni, 18.30 Uhr
Die Ausstellung läuft bis 8. September.

Im Rahmen der Dreharbeiten für den Film „Schwesternherz – Sister Heart“, realisierte David Kranzelbinder 2015 eine Portraitserie in der Hilfsorganisation Maher in Indien.
Zu sehen ist, neben einer Kurzversion des Filmes, eine Auswahl aus insgesamt 600 Portraits von Kindern, von denen viele ohne Maher auf der Straße oder in Slums leben würden.
Maher ist Marathi und bedeutet Mutterhaus. Gegründet wurde die Organisation von Sister Lucy Kurien, die Maher bis heute leitet. Das interreligiöse Projekt widmet sich der Versorgung und Ausbildung von Menschen, die alleine keinen Ausweg mehr finden, sowie der Entwicklung indischer Dörfer. Bis heute hat Maher über 4000 Frauen, Kinder und Männer unterstützt.
Die Bilderserie wird erstmals in der Galerie am Flughafen Graz gezeigt.

David Kranzelbinder ist Fotograf, Filmemacher und Verantwortlicher für das Kulturprogramm des Artikel-VII-Kulturverein für Steiermark – Pavelhaus.

Geschichten der Menschlichkeit – Christines Erlebnisse in Maher

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Von praktischen Aufgaben wie Zimmer neu streichen bis besondere Hingucker wie Gedanken der Jugendlichen sichtbar machen – Christine hat in Maher viel in die Wege geleitet… und mindestens genauso viel geschenkt bekommen.

Lesen Sie Ihre Erfahrunge hier.

Viele, viele Projekte

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… 44
… 29
… 1.300

Wofür stehen diese Zahlen? Sie können sich sicher sein: Es sind Erfolgsindikatoren für Maher.

Alle Infos zu den vielen unterschiedlichen Einrichtungen von Maher finden Sie hier:

>> Homes and Buildings of Maher

@ Ulrike Biedendieck

 

Julias Rückkehr nach Maher

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„Bereits neuneinhalb Jahre ist es her, als ich im Sommer 2009, damals gemeinsam mit meinem Freund und einem weiteren Freund von uns, das erste Mal Maher in Indien besucht habe. Ich war von der ersten Sekunde an von Maher, der Freude und Herzlichkeit, die die Kinder und Frauen dort ausstrahlen und dem fröhlichen und positiven Miteinander, das dort gelebt wird, begeistert. Obwohl es damals mein erster Besuch in Maher war, fühlte es sich an, als wäre ich schon jahrelang Teil dieses großartigen, indischen Projektes. Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit dort, in der ich nicht nur einen tieferen Einblick in die indische Kultur und deren Schattenseiten, wie die Armut des Landes und das Kastensystem, sondern auch Geschwister und Freunde fürs Leben gewonnen hatte. Der Abschied war damals sehr emotional, hatte man sich doch so sehr an all die herzlichen Menschen und vor allem die süßen Kinder gewöhnt. Bereits damals war ich fest entschlossen, dass ich eines Tages wieder zurückkehren werde…

zwischen dem Jahr 2009 und 2018 (Tanaji und Joseph, bei meinem ersten Besuch 4 bzw 1,5 Jahre alt)

November 2018, fast zehn Jahre später, war es dann tatsächlich soweit. Aufgeregt und voller Vorfreude, wie sich Maher insgesamt und vor allem die Kinder und Frauen von damals in den vergangenen Jahren wohl entwickelt hatten, kam endlich der Tag, an dem ich am Pune Airport landete und Maher tatsächlich erneut besuchte. Und es war alles noch so unbeschreiblich herzlich und liebevoll, wie ich es in Erinnerung hatte – von der ersten Sekunde an fühlte ich mich wieder wie in meinem zweiten Zuhause. Ich hatte alte Fotos von Maher Kindern und Frauen mitgebracht und war ganz aufgeregt zu erfahren, was in den letzten zehn Jahren aus ihnen geworden ist und wie sie sich entwickelt hatten – zu groß war die Vorfreude, viele von ihnen wieder zu sehen.

Maher-Sportscamp mit den ehemaligen Vatsalyadham Kindern

Beim Maher-Sportscamp war es dann soweit, es hatte sich zwischen den mittlerweile Teenagern herumgesprochen, dass eine gewisse „Julia Didi“, nach den ehemalig kleinen Kindern, die in Vatsalyadham (einem der Maher-Häuser in dem wir im Jahr 2009 die meiste Zeit verbracht hatten) großgeworden sind, gefragt hatte und sich nach vielen Jahren wieder auf Besuch in Maher befindet. Und nach und nach kamen Teenies auf mich zugelaufen, die einen erkannte ich sofort an ihrem Gesicht, das sich über die Jahre nicht sehr verändert hatte, einige erkannte ich erst als sie mir ihren Namen nannten und wieder andere konnte ich erst beim Vergleich mit den alten Kinderfotos von ihnen, die ich mitgebracht und ihnen gezeigt hatte, wiedererkennen, da sie sich in den letzten Jahren so sehr verändert hatten. Die Wiedersehensfreude, die wir alle in diesem Moment verspürten, war unbeschreiblich schön und es fühlte sich so vertraut an, dass ich mich das erste Mal wortwörtlich als „Didi“ (indisch für große Schwester) fühlte, da ich die nun mittlerweile Teenies bzw jungen Erwachsenen ja bereits als (kleine) Kinder kennengelernt hatte und somit einen unmittelbaren Vergleich bzw Einblick in ihre Entwicklung hatte. Stunden vergingen, in denen ich den Kindern alte Fotos, Videos und sogar selbstgemachte Abschiedskarten und selbstgemalte Bilder von ihnen zeigte, die sie mir bei meinem ersten Abschied von Maher überreicht hatten. Auch erzählte ich ihnen die eine oder andere Geschichte bzw Erinnerung, die ich noch an sie hatte, denn manche Erlebnisse bzw die herzige Gesten wird man einfach nie vergessen .

Indische Hochzeit in Maher

Ich bin unglaublich dankbar dafür, auch bei meinem zweiten Maher-Besuch einerseits einen Einblick in so viele neue Maher-spezifische Entwicklungen, wie zB neu errichtete Maher-Häuser oder das jährliche Maher Sportscamp, andererseits jedoch auch einen weiteren, tiefen Einblick in die indische Kultur, wie zB die kunterbunten Hochzeiten, Schul-Tanz-Veranstaltungen oder Preisverleihungen an Sr Lucy, bekommen zu haben.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Entwicklung, die einerseits Maher als Organisation per se in den letzten Jahren gemacht hat, aber andererseits auch die extrem positive Entwicklung, die die Maher-Kinder und Frauen, die ich bei meinem ersten Besuch schon kennenlernen durfte, gemacht haben, einfach großartig ist!

Angesicht der sehr spannenden und aufregenden Zeit in Maher war der Abschied auch dieses Jahr wieder sehr schwer – es überwiegt jedoch bereits jetzt die Vorfreude auf den nächsten, zukünftigen Maher-Besuch!“

Erlebnisse von Julia Tsikaloudakis

Weihnachtsbrief 2018 von Sister Lucy

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Weihnachtsnews und -wünsche von Sister Lucy aus Maher!

>> MAHER Christmas Newsletter – 2018